01/01/70
Jahresbericht 2008 Kunstturnerabteilung TV Thun
Hoch und Tiefs brachten im verflossen Jahr Freude aber auch Ärger. Die Organisation des 35. Oberl. Kunstturnertages in der Sporthalle Lachen mit dem Sieger Remo Brechbühl, (3. Titel "Oberl. Kunstturnermeister) zählt als Hoch. Weiter zähle ich die 11. Durchführung unser Meisterschaft MAGNESIADA mit den Diszipilnen: Badminton, Bowling, Geräteturnen, Luftgewehrschiessen, Unihockey dazu. Gut verliefen der Betrieb des Beizli's am Fuhlehung- Cup und die Organisation des TVT Unihockey- Turniers. Für unseren Spitzenturner Remo Brechbühl lagen Freude und Enttäuschung Seite an Seite. Die Schweiz. Mannschaftsmeisterschaft war als Saisonhöhepunkt gedacht, doch die Knieverletzung an diesem Wettkampf beim Bodenturnen beendete die Saison. Die Schweiz. Junioren- und Jugendmeisterschaften in Thônex mit den gut gelungen Übungen und die zeitweilige Aufnahme ins Junioren- Kader EM 2010 bleiben Remo's beste Erinnerungen. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel überraschte die Nachricht, dass den beiden Haupttrainern des RLZ, Alexander Genkin und Christoph Läderach, gekündigt wurde.
Die Jugendsportförderung wird in der Stadt Thun recht gut gepflegt, darüber sind wir glücklich. Doch die Bürokratie ist es, die die diese Förderung in Frage stellt. Es kann doch nicht sein, dass mitten in der Wettkampfsaison die Trainingshalle zweimal nicht benutzt werden kann. Wo bleiben da unsere Vorreitungen mit den Nachwuchsturnern für die Wettkämpfe?. Dieses Problem könnte unbürokratisch gelöst werden. Dazu ist aber gegenseitiges Vertrauen, der Benützer und der Behörde nötig.
Kinderturnen (KITU)
Beim KITU des TVT gibt's seit etlichen Jahren eine Warteliste. Das spricht für die gute Arbeit der beiden Leiterinnen Doris Rohrer und Sandra Schmid. Es scheint, dass das KITU des TVT zu einem Begriff geworden ist. Aus beruflichen Gründen musste die Mitbegründerin des KITU, Sandra Schmid, im Frühling 2008 ihre Leitertätigkeit einstellen. Seit 1994 galt ihr voller Einsatz einem aufbauenden, vielseitigen Turnbetrieb für die Kleinen. Doris Rohrer hat in Barbara Lehnherr eine neue Leiterin gefunden.
Jugendriege
An einem lauen Sommerabend nach dem Training führte eine Leiterdiskussion zur Idee zu der Neuorganisation der Jugendriege. Mit den drei Gruppen: Mini, Jugendriege, KUTU- Leistung, sollen für alle Knaben gute Bedingungen geschaffen werden. Im gemeinsamen Training soll auch der Gemeinschaftssinn gefördert werden. Auf Initiative der jungen Leiter wurde am Elternabend am 24. September das Konzept vorgestellt. Walter Kummer, Michael Naegeli, Konrad Rohrer, Marc Schmid, Erich Tschabold und Urs Zbinden setzten sich auch 2008 als Leiter ein. Ende Dezember standen 24 Jugendliche auf der Mitgliederliste.. Den Eltern danke ich für das Vertrauen, das sie in unsere Jugendarbeit stellen.
Mein grosser Dank gilt allen HelferInnen und LeiterInnen, die unsere Arbeiten unterstützt haben.
