01/01/70

Wanderung von Merligen über den Pilgerweg zu den Beatushöhlen

Bei prächtigstem Sommerwetter - dem einzigen schönen Tag der Woche! - besammelten sich am Dienstag, den 15. August 22 Veteranen und als einzige Veteranin Lilo Hänni beim STI-Schalter.
Mit dem eleganten Gelenkbus kurvten wir dem rechtsufrigen Thunerseeufer entlang bis zum ersten Zwischenhalt in Merligen.
Im Restaurant Kreuz spendierte uns Kollege Emil Hollenweger Kaffee und Gipfeli. Herzlichen Dank Emil!
Trotz intensivem Geplauder und Austausch von mehr oder weniger lustigen oder skurrilen Erlebnissen musste der Kaffeeplausch allzu früh abgebrochen werden, damit wir rechtzeitig über den aussichtsreichen Pilgerweg unser Ziel bei den Beatushöhlen erreichen konnten.
Wie gewohnt, erfuhren wir unterwegs von Ernst Grütter viel Wissenswertes und Interessantes über Gesteinsformationen und andere naturkundliche "Erforschungen" über unser einzigartiges Berner Oberland.
"Wir leben wirklich in einer faszinierenden, herrlichen Gegend und hätten es eigentlich nicht nötig, im Ausland Ferien zu machen!"
Wer hätte das nicht schon gesagt oder wenigstens gedacht, wenn man aus der Höhe auf diese friedliche, einzigartige Thunerseelandschaft mit den majestätischen Bergen blickt! Nach einer kleinen Verschnaufpause bei einem kleinen, "ruhebankbestückten" Aussichtspunkt und einem Fotohalt erreichten wir etwas zu früh das in die steile Fluh gebaute Beatushöhlen-Restaurant.
So blieb genügend Zeit zu einem ersehnten Aperitiv, das diesmal von Kamerad Marco Schildknecht gespendet wurde. Auch Marco ein herzliches Merci!
Erfreut waren alle Veteranen und die einzige -in, als der immer frohgelaunte Hans Schlatter auftauchte und auch am Mittagstisch - besser Tischen - Platz nahm.
Trotz Hochbetrieb im Restaurant wurden die schmackhaften à la carte-Menues erstaunlich schnell aufgetragen, wobei ein Gläschen oder zwei, drei Roten nicht fehlen durften….!
Zeit, die Höhlen zu besuchen, blieb leider nicht. So wanderten wir dem gut ausgebauten Wanderweg entlang hinab zu der Schiffstation Sundlauenen, wo uns die "Stadt Thun" in ruhiger Fahrt zurück nach Thun brachte, wo wir pünktlich um 16.24 Uhr eintrafen - also füh genug, um im Expressbuffet einen Abschiedstrunk zu genehmigen.
Einmal mehr haben wir Veteranen zusammen einen geselligen, wunderschönen Tag verbracht und die Kameradschaft geniessen können.
Herzlichen Dank an Emil Frei für die gewohnt ausgezeichnete Organisation dieses Ausfluges.